Hier ist eine Liste mit Beschwerden, die Warnzeichen sind und abgeklärt werden müssen. Denken Sie daran, wenn Sie Ihre Beschwerden hier auf der Liste nicht finden, sollten Sie immer Ihren Arzt/Ärztin/Hebamme aufsuchen und um Rat fragen. Es hat keinen Sinn sich stundenlang zu quälen und sich Sorgen zu machen. Jeder Betreuer/in einer Schwangeren wird das Motto `lieber einmal zu viel nachschauen, als einmal zu wenig´ kennen und anwenden. Machen Sie sich keine Sorgen jemandem lästig zu sein - es geht nicht nur um Ihre Gesundheit, sondern auch um die Gesundheit des Ungeborenen.
- Das Baby bewegt sich weniger
- starke oder anhaltende Bauchschmerzen oder gefühlsempfindlicher Bauch
- Druck nach unten, Rückenschmerzen
- Wehentätigkeit vor der 36. Schwangerschaftswoche
- Blutungen oder Schmierblutungen aus der Scheide
- Veränderungen des Ausfluss der Scheide oder Vermehrung des Ausfluss
- Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
- Fieber oder Schüttelfrost
- starkes oder anhaltendes Erbrechen oder Erbrechen mit Fieber, Schmerzen oder Gewichtsverlust
- Sehstörungen, wie Flecken im Sichtfeld, Sterne-sehen, verschwommenes Sehen, Doppeltes Sehen, undeutliches Sehen, Lichter-Sehen
- Veränderungen der Sprache
- Taub werden
- anhaltende oder starke Kopfschmerzen
- Anschwellen/Schwellungen im Bereich des Gesichtes, Augen
- Plötzliches Anschwellen der Knöchel, Beine oder Hände
- anhaltende Krämpfe - auch in den Beinen
- Ohnmachtsanfälle oder häufige Schwindelattacken
- Herzrasen, Herzstolpern
- Atmungsschwierigkeiten, starke Grippe, Bluthusten
- Verstopfung mit Bauchschmerzen oder Durchfall, der länger als 24 Stunden anhält
- Juckreiz auf der Haut
- Nach jedem Unfall, ob klein oder groß - auch nach Treppensturz
