alles über Ihre Schwangerschaft, was medizinisch wichtig ist,
steht in Ihrem Pass. Im Notfall kann jeder Arzt oder jede
Hebamme die wichtigsten Informationen daraus erlesen und Ihnen
damit besonders gut helfen - weil man mit dem Mutterpass eine
klar gegliederte Informationsquelle in Händen hält.
Der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat in
Deutschland den Mutterpass im Jahre 1968 herausgebracht - er
ist seitdem mehrfach geändert worden. Deutschland ist hier
einzigartig, soweit Mutterpass.de weiß, gibt es kein anderes
Land, das ein ähnliches System anwendet für die
Schwangeren.
Normalerweise sind die Schwangerschaft und die Geburt nicht mit
Erkrankungen oder krankhaften Veränderungen verbunden, aber
manchmal können hierbei erhöhte Risiken für (bestimmte)
Erkrankungen entstehen. Eine regelmäßige und sorgfältige
Betreuung während der Schwangerschaft und Geburt hilft, solche
Risiken oder Erkrankungen zu vermeiden, zu erkennen und
entsprechend zu reagieren.
Mit dem Mutterpass erhält die Schwangere eine Dokumentation in
Händen von ihrer eigenen Schwangerschaft - sie ist angewiesen
den Mutterpass immer bei sich zu tragen, für den Fall, dass es
wichtig wäre Informationen aus dem Mutterpass zu wissen, wie
z.B. welche Blutgruppe die Schwangere hat? In welcher
Schwangerschaftswoche ist sie? Nimmt sie Medikamente ein? Gab
es bisher Auffälligkeiten oder Risiken u.s.w.
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